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Erfolgreich: Ladies Night by Schley’s

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Mit Freude und großem Erfolg haben wir uns erstmalig an der Ladies Night by Schley`s mit einer Cocktail Bar beteiligt. Neben unseren klassischen Getränken konnten wir den anwesenden Damen das Haus Merks näher vorstellen. An drei Abenden haben wir in Breitscheid und Mettmann u.a. den Sommerdrink des Jahres 2016 an-geboten. Dabei handelt es sich um einen Lillet Wild Berry, einem auf Weisswein basierender Cocktail mit frischen Erdbeeren, Minze, Prosecco und Schweppes. Diesen Drink können Sie zu jeder Zeit auch im Haus Merks genießen. Wir sagen herzlich willkommen – auf Ihr Wohl.  

RP Foto Gross

Lintorf: Alte Kö von Ratingen

Michael Schwarz, der das Haus Merks betreibt, betont: “Lintorf wird immer mehr zur Schlafstadt. In Lintorf gibt es Leerstand, einige Händler halten nicht lange durch: Die Speestraße, einst das Prachtstück, ist besonders betroffen. Ein Bericht von Wolfgang Schneider

Michael Schwarz wirft einen sorgenvollen Blick die Speestraße entlang: “Lintorf wird immer mehr zur Schlafstadt”, sagt der Gastronom, der seit rund fünf Jahren im Herzen der einstigen Einkaufsmeile das Haus Merks betreibt. Davon, dass die Hauptstraße des Ortsteils einst mal als die Kö von Ratingen bezeichnet wurde, weil dort so viele hochwertige Modegeschäfte beheimatet waren, ist im Frühjahr 2016 nur noch wenig geblieben. Die Leerstände werden immer mehr, so Schwarz: “Das Tierfuttergeschäft hat gerade geschlossen, und auch der Fotoladen macht Schluss.” Nur wenige Meter entfernt, am ohnehin gebeutelten Konrad-Adenauer-Platz, ändert sich schon wieder etwas. Das türkische Feinkostgeschäft macht nach nicht einmal einem Jahr dicht.

Helga Krumbeck, Vorsitzende der Werbegemeinschaft, betonte zuletzt: “Geschäftsaufgaben sind normal, das ist nichts, was uns Sorgen machen sollte.” Schwarz kann dem nicht ganz zustimmen: “Lintorf verliert zunehmend an Attraktivität als Einkaufsstandort.”

Ein Baustein, der dazu beiträgt, ist seiner Meinung nach auch die Verkehrssituation auf der Speestraße: “Eigentlich gilt hier Tempo 30, der Schwerlastverkehr darf nicht über die Speestraße fahren. Doch beide Vorschriften werden häufig ignoriert. Darunter leidet die Verweilqualität. Um das zu wissen, müssen wir uns nur die Zahlen auf unserer Terrasse ansehen”, ärgert sich der Gastronom und fordert, dass hier mehr kontrolliert wird: “Dann halten sich die Menschen auch wieder lieber auf der Speestraße auf.”

Allerdings würde auch die Aufenthaltsqualität nichts daran ändern, dass der Einzelhandelsstandort eine – positiv ausgedrückt – übersichtliche Vielfalt aufweist. Bäcker, Friseure und andere Dienstleister machen den Großteil der Mieter aus.

Schwarz betont: “Mir ist unklar, warum so viele Vermieter lieber leere Flächen in Kauf nehmen als den kleinen Einzelhandel zu fördern. Die Preise, die hier mittlerweile aufgerufen werden, können sich fast nur noch Ketten leisten.”

Leise Kritik übt der Gastronom an der Werbegemeinschaft: “Aus meiner Sicht war es ein Fehler, das Weinfest auf den Schützenplatz zu verlegen. Der verkaufsoffene Sonntag war mit dem Weinfest im Ortskern immer sehr erfolgreich. Aber wer jetzt das Weinfest besucht, läuft nicht vom Thunesweg auf die Speestraße, um am verkaufsoffenen Sonntag zu shoppen.” Das Schmücken des Drupnas-Parks findet er toll: “Aber ob das die Attraktivität des Handelsstandortes fördert, bezweifle ich leider.” Er wünscht sich viel mehr gemeinsame Aktionen, auch mit Händlern, die wie er nicht aktives Mitglied in der Werbegemeinschaft sind: “Wir müssen an einem Strang ziehen. Eigeninitiative ist in Gastronomie und Handel unerlässlich.”

Für Schwarz und seinen Betrieb hat die Veränderung an der Speestraße Folgen, auch wenn er mit dem Standort in der alten Kotte, dem ältesten Gebäude an der Speestraße, nach wie vor zufrieden ist: “Mittlerweile geht es vor allem um Gäste, die auf eine schnelle Tasse Kaffee oder ein schnelles Mittagessen rein kommen. Bummelnde Passanten gibt es ja kaum noch.”

Bleibt die Frage, was sich Schwarz für ein Geschäft auf die Speestraße wünscht: “Ein Herrenausstatter wäre toll.” Diesen Wunsch gibt es auch für die Innenstadt.

Quelle: RP Wolfgang Schneider, Achim Blazy (Foto)

 

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Brunchen: Top10Rheinland

 

 

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Orte zum Brunchen im Kreis Mettmann . . .

im Herzen von Lintorf gelegen ist das Haus Merks ein uriges Café, manchmal auch ein Bistro- ganz wie man will. In dem über 200 Jahre alten urigen Gebäude gibt es neben einer kleinen Tageskarte vor allem sonntags ein gigantisches Frühstücksbüffet, zu dem unter anderem selbst gemachte Marmeladen, Brötchen und viele anderen Leckereien gehören. Wer dann immer noch Hunger hat, dem seien die selbst gemachten Kuchen empfohlen, die auch für Allergiker geeignet sind.

 

Bewertung der Redaktion:

Fünf Sterne, weil hier alles stimmt: Service, Ambiente, Qualität sind Extraklasse, das Preis-Leistungs-Verhältnis ist optimal. Hier fühlt sich der Gast schnell als Teil der Familie.

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Heute: Ladies Night by Schley

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Cocktailbar zur Ladies Night by Schley

Anlässlich der diesjährigen Veranstaltung im Blumenparadies Schley hat sich das Team vom Haus Merks mit einer Cocktailbar beteiligt. Rund vierhundert geladene Gäste wurden an diesem Abend begrüßt. Neben den Klassikern Aperol Spritz, Hugo haben wir den Damen einen Lillet Red Berry gemixt. Die Veranstaltung wird auch noch in Breitscheid am heutigen Freitag, dem 11.03, und in Mettmann am 17.03.2016 präsentiert. Kostenlose Eintrittskarten gibt es bei uns im Haus Merks.